Funkentöter op Jöck

Am Freitag, den 21. September 2012, starteten 50 Funkentöter mit Ihren Damen um 07:00 Uhr von der Feuerwache  6  Richtung  München. Georg Spangardt, unser Reiseleiter hatte ein tolles Wochenende geplant. Michael Abel fuhr wie immer sicher und seine Frau Rosi verwöhnte uns mit heißen und kalten Getränken. In der Mittagspause hinter Würzburg gab es warmen Fleischkäse mit Brötchen und Kartoffelsalat, welche unser FT-Koch Cziczi (Helmut Czizewski) mit seiner Ulrike toll vorbereitete.

 

Gegen 17:00 Uhr trafen wir in unserem Hotel Best Western in Miesbach ein. Nachdem wir unsere  Zimmer bezogen hatten, trafen sich die Funkentöter im Biergarten zu einem Umtrunk und ließen den Tag Revue passieren. Vera und Jürgen Wolff, sowie Christoph Wachholz trafen auch pünktlich mit eigenem PKW ein, denn sie mussten aus dienstlichen Gründen am Sonntag wieder abreisen. Um 19:30 Uhr genossen wir ein tolles Abend-Buffet. Schwer angeschlagen suchten wir nach einem  Absacker  an der Hotelbar unsere Zimmer auf, um für den Samstag fit zu sein.

 

Samstagmorgen wurde gegen  08:00 Uhr gefrühstückt (ein traumhaftes Frühstück-Buffet). Die Abfahrt nach München erfolgte um 09:00 Uhr im Regen. Dort kamen wir gegen 10:00 Uhr an der  Hauptfeuerwache an. Die Gruppe teilte sich, um am Aufstellplatz des Zuges der Zeltwirte den Start zu bewundern. Der Wettergott spielte mit, und wir konnten ohne Regenschirm alles erleben. Gegen 13.00 Uhr trafen alle Funkentöter wieder auf der Feuerwache ein, dort wurden wir von den Kollegen der BF München  und  Branddirektor Christian Schnepf herzlich empfangen. Die Kollegen bereiteten uns Fleischkäse mit Brötchen zu und es hat allen ganz toll geschmeckt. Anschließend wurden die Funkentöter in 2 Gruppen geteilt, um das einmalige Feuerwehrmuseum der BF München zu besichtigen. Auf diesem Wege bedanken wir uns noch einmal bei der BF München ganz herzlich. Anschließend konnte jeder den Nachmittag nach eigenen Vorstellungen gestalten. Wir trafen uns um 19:30 Uhr zur Rückfahrt wieder an der Feuerwache. Am Abend im Hotel wurde gegessen und man traf sich wieder zum traditionellen Absacker an der Hotel-Bar.

 

Am Sonntagmorgen starteten wir nach dem Frühstück um 08:15 Uhr zum Oktoberfest. Wir sahen uns dann am Festplatz noch den Einzug des Schützen- und Trachtenzuges an. Um 12:00 Uhr trafen wir uns alle am Hofbräu-Zelt, wo wir in einer Box 50 Plätze reserviert hatten. Diese Reservierung verdanken wir Thomas Janda, der durch seine Firma diese Plätze ordern konnte. Für diese Verbindung nochmal schönen Dank, lieber Thomas. Michael Spohr, Georg Spangardt und ich überreichten den Kellnerinnen dann noch als Dank für den tollen Service unsere Sessions-Orden, welche von den Kellnerinnen begeistert angenommen wurden. Nach einigen Maß Bier und halben Hähnchen verließen wir gegen 17:00 Uhr das Zelt, um uns auf den Wiesen noch etwas umzuschauen. Um 18:30 Uhr war dann Rückfahrt zum Hotel. Vorher half Michael Abel aber einem italienischen Busfahrer mit Starthilfe-Kabel, damit auch dieser weiter fahren konnte. Abends im Hotel wurde noch zu Abend gegessen, und nach dem traditionellen Absacker fielen wir todmüde ins Bett.

 

Montagmorgen fuhren wir nach dem Frühstück um 08:15 Uhr Richtung Ammersee. Auf der Hinfahrt hatten wir noch ein tolles Erlebnis an einer Baustelle. Die Straße  war so eng, dass Michael Abel nur ganz langsam die Strecke passieren konnte. Da eine Ampelschaltung den Verkehr regelte, kamen uns natürlich im letzten Stück schon die Fahrzeuge  entgegen. Das kann man nicht beschreiben, wie der Fahrer des kleinsten PKW’s  sich anstellte, um 20 Meter rückwärts zu fahren. Der Fahrer eines LKW mit Anhänger machte es besser als dieser PKW-Fahrer. Aber mit Einweisung einiger Funkentöter klappte es doch noch, und wir konnten die Fahrt fortsetzen. Pünktlich um 10:25 erreichten wir am Anleger in Stegen das Schiff. Auf dem Raddampfer  nach Herrsching gab es ein Weißwurst-Frühstück mit Brezeln und einem Getränk. Pünktlich in Herrsching angekommen, fuhren wir weiter zum Kloster nach Andechs. Hier wurden wir im Kloster-Gasthof mit brennendem Spanferkel  verwöhnt . Nach einer Besichtigung  der Kloster-Brauerei fuhren wir wieder in Richtung Miesbach zum Hotel. Dort gab es zum Abschluss noch einen Brotzeit-Teller. Nachdem wir die tolle Tour noch Revue passieren ließen, fielen wir wieder nach dem schon traditionellen Absacker ins Bett.

 

Am Dienstag wurde schweren Herzens Abschied von Miesbach genommen. Donners und Schroers blieben noch zwecks Urlaub vor Ort. In Würzburg-Kist  wurde im Gasthof  zum Hirschen Mittagspause eingelegt um sich zum Abschluss noch einmal richtig bei Riesenschnitzel zu stärken. Gegen 19:00 Uhr trafen wir in guter Laune auf der FW 6 ein, um dann den Nach-Hause-Weg mit eigenen Fahrzeugen fortzusetzen. Auf diesem Weg bedanke ich mich noch einmal recht herzlich im Namen aller Funkentöter bei Georg Spangardt für diese tolle Organisation, bei Rosi und Michael Abel für die tolle Betreuung, bei Helga und Georg Wiering für die tollen München-Button. Bei den Funkentöter bedanke ich mich für das immer pünktliche Erscheinen bei den Abfahrten und die leckeren Zwischenmahlzeiten im Bus.

 

Jupp Rosendahl

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